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Steile Hänge, kupierte Flächen und steinige Böden zeichnen das alpine Grünland aus. Umso wichtiger ist es, dass sich der Schwader gut dem Boden anpasst. Nur so lassen sich Futterverschmutzung und Verluste minimieren.
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Gleichzeitig sorgen eine richtige Gewichtsverlagerung und ein guter Bodenkontakt für Sicherheit beim Fahren und den Schutz der Grasnarbe. Wer sich für die Unterschiede der Systeme interessiert, findet weitere Hintergründe in Bandrechen vs. Kreiselschwader.

Testkandidaten und Schwadersysteme
Der Markt bietet für Zweiachsmäher oder Bergtraktoren unterschiedliche Typen von Alpinschwadern an. Wir haben gemeinsam mit der BLT Wieselburg und der HBLFA Raumberg-Gumpenstein vier Systeme getestet:
- Bandrechen: Reform B250/4LS
- Kreiselschwader: Fendt Former 351 DS
- Kammschwader: BB Umwelttechnik Clementer 300 F Eco
- Pickup-Bandschwader: Reform VarioAlpin 250.
Alle Schwader wurden an einen Reform Zweiachsgeräteträger H70 R angebaut. Zum Thema Kammschwader gibt es ergänzend den Beitrag Kammschwader BB Umwelttechnik im Praxistest.
Testreihe Alpinschwader:
- Teil 1: Systemvergleich der Alpinschwader
- Teil 2: Alpin-Schwadersysteme: Stärken und Schwächen
- Reform B250/4LS: kompakter Bandrechen für extreme Steillagen
- Reform VarioAlpin 250: Pickup-Bandschwader mit flexibler Schwadablage
- BBU Clementer 300 F Eco: Kammschwader für homogene Schwade
- Fendt Former 351 DS: Kreiselschwader im Frontanbau für sauberes Futter
Was dieser Artikel noch bereit hält:
- Alpinschwader im Systemvergleich
- Testkandidaten und Schwadersysteme
- Testbedingungen im Ennstal
- Ergebnisse: Futterverschmutzung, Rechverluste und Schwadform
- Fazit und Ausblick





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