TechnikGülletechnik4 Eigenbau-Gülleverteiler: Rückblick und aktueller Stand

4 Eigenbau-Gülleverteiler: Rückblick und aktueller Stand

Erschienen in: LANDWIRT 13-14/2026

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Seinen Gülleverteiler mit Fächern produziert Markus Lang vorrangig mit 12,60 m Arbeitsbreite. Daneben sind auch 9,80 oder 11,20 m möglich.
Quelle: Weninger

Immer wieder melden sich LANDWIRT-Leser bei uns, um uns ihre selbst gebauten Gülleverteiler vorzustellen. So haben sich über die Jahre einige spannende Lösungen angesammelt, über die wir regelmäßig berichtet haben. Hier in unserem Rückblick stammen gleich drei der vier Erfinder aus dem bayerischen Allgäu.

Die Anforderungen der Landwirte an einen Gülleverteiler sind immer ähnlich: Er soll einfach, leicht und günstig sein. Das sind zugleich die Beweggründe für einen Eigenbau, weil es das in dieser Kombination am Markt nur selten gibt, erzählen uns die Tüftler. Einige haben sich inzwischen selbstständig gemacht, um ihre Verteiler in Serie zu produzieren und zu vermarkten.

So einheitlich die Aufgabe für das Gerät ist – Gülle bodennah, streifenweise und gleichmäßig zu verteilen – so unterschiedlich ist die technische Umsetzung. Neben den bekannten Lösungen mit Schleppschlauch und Schleppschuh sind uns völlig neuartige Konzepte begegnet – die sich ebenfalls bereits in der Praxis bewährt haben. Hier blicken wir auf die Erfindungen zurück und stellen Ihnen den aktuellen Stand vor.

Was dieser Artikel noch bereithält:

  • Fächer teilen Gülle auf
  • Rohr mit Schnecke
  • Schleppschuh extraleicht
  • Klassiker: Schleppschlauch

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