DirektvermarktungAbokiste: Seit Corona boomt’s

Abokiste: Seit Corona boomt’s

Abokiste Abo-Kiste
Die Mitarbeiter vom Stümpflhof, Bayern, haben alle Hände voll zu tun. In Zeiten, in denen man gern kontaktlos einkauft, ist die Abokiste der Renner.
Quelle: Numßen

Grüne, leere Abokisten stapeln sich in der kühlen Halle im bayerischen Mindelheim. Überall stehen Kartons und Holzsteigen, in denen  Kartoffeln, Broccoli, Äpfel, Kohlrabi und Salatköpfe liegen. Frauen und Männer laufen emsig umher. Zurufe, Lachen. Eine junge Frau stellt eine grüne, bierkastengroße Kunststoffkiste auf eine Rollenbahn und legt sie mit braunem Packpapier aus. Dann gibt sie ihr einen Schubs. Pia wartet schon auf die Kiste und scannt das Strichcode-Etikett, das an der Kiste klebt. Auf dem Monitor vor ihr erscheint die Bestellung. Sie legt Tomaten, Bohnen, Brokkoli, Kartoffeln, Salat, Gurke und gelbe Paprika hinein. Die elektronische Waage zeigt das Gewicht an. „Passt“, sagt Pia und schiebt die Kiste nach links. Von rechts drückt schon die nächste Abokiste nach.

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