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Nur mit Abo: AGÖ interveniert bei Berglandmilch und Salzburg Milch
Die Agrar-Gemeinschaft Österreich (AGÖ) ließ die aktuellen Teilnahmeaufforderungen zweier Molkereien zu „Tierwohl plus“ rechtlich prüfen. Als Ergebnis gibt es ein harsches Anwaltsschreiben an die Milchverarbeiter.
Wer von den Milchbauern bei TH+ nicht mitmachen will, hat bei diesen beiden Verarbeitern mit großen finanziellen Nachteilen zu rechnen:
- So will die Berglandmilch will ab September fix 5 Cent pro kg Milch abziehen. Da die Betroffenen dadurch beim Tierwohlbonus auf die Stufe 0 gesetzt werden, haben sie auch keine Chance die Stufe 1 oder 2 zu erreichen. Der tatsächliche Abzug beträgt sohin bis zu 7 Cent. Zudem sieht die Molkerei den Liefervertrag mit Jahresende 2024 überhaupt als beendet an.
- Die Salzburg Milch wiederum will ab Oktober sogar 10 Cent pro kg Milch abziehen. Zudem gibt es keinen vorab bekanntgegebenen Milchpreis mehr, sondern der Preis für die gelieferte Milch wird erst im Nachhinein entsprechend der tatsächlichen Vermarktung beziffert und ausgezahlt.
Prüfung durch Rechtsanwalt
De AGÖ ließ die Aufforderungsschreiben entsprechend rechtlich prüfen.
Das hält der Beitrag noch für Sie bereit:
- Hauptkritikpunkte der AGÖ an den beiden Molkereien
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