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Raupenlaufwerk, kantiger Aufbau und fehlende Fahrerkabine – auf dem Acker nahe Magdeburg ist kein gewöhnlicher Traktor unterwegs. Der niederländische Hersteller AgXeed präsentiert stattdessen den AgBot T2 7 Series – die jüngste Generation seiner autonomen Feldroboter.

Was auffällt: Der AgBot ist größer und vor allem leistungsfähiger geworden. 230 PS stellt der dieselelektrische Antrieb bereit. Damit reagiert AgXeed auf eine Forderung aus der Praxis: Wenn autonome Roboter auch schwere Bodenbearbeitung und leistungsintensive Saatarbeiten übernehmen sollen, brauchen sie entsprechende Leistungsreserven.
AgBot T2 7 Series mit mehr Hubkraft
Gegenüber dem bisherigen T2 5 Series wurde auch bei Hubkraft und Ausdauer nachgelegt. Das Heckhubwerk des neuesten AgBot-Modells hebt bis zu 9 t, die Hydraulikanlage liefert maximal 170 l/n. Der größere Kraftstofftank fasst rund 520 l und soll lange Arbeitstage ohne Tankstopp ermöglichen.
Was dieser Artikel noch bereit hält:
- TraXwise steuert autonome Feldarbeit
- VCU bindet Traktoren an TraXwise
- TCU überwacht Anbaugeräte
- AgXeed vernetzt Roboter, Traktor und Gerät
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