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Nach dem Umzug in den neuen Milchviehstall hat der Allgäuer Landwirt Mathias Lingg nach und nach das alte Stallgebäude umgebaut. Zuletzt fehlte noch der Jungviehbereich.
1994 hatte Mathias’ Vater diesen Gebäudeteil in Verlängerung an den damaligen Milchviehstall angebaut. Der Warmstall in Ziegelbauweise mit Satteldach ist 18 m breit und 15 m lang. An den befahrbaren, mittigen Futtertisch schließen sich beidseitig je drei Jungviehboxen an. Als Aufstallung sind Selbstfanggitter verbaut. Im Fressbereich finden sich Spaltenböden, die rund ein Drittel der gesamten Boxenfläche ausmachen.

Gebäude top, Boxen flop
„Bausubstanz und Aufstallung waren an sich noch gut in Schuss“, erklärt der 45-jährige Bio-Landwirt. „Da musste ich nichts machen. Nur der Lichtfirst war matt und nicht mehr dicht. Deshalb haben wir diesen 2024 im Zuge des Umbaus erneuert.“
Das erfahren Sie noch in diesem Beitrag:
- Kosten für den Umbau
- Gummimatten vs Stroh
- Warum Lingg auch bei Jungvieh auf flexible Liegeboxen setzt

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