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„Eigentlich ist das eine recht entspannte Arbeit – wenn man die Kandidaten immer gleich finden würde“, sagt Oliver Haindl, während er die GPS-Markierung auf seinem Smartphone mit dem Bestand vergleicht, durch den er gerade fährt. Die Mitarbeiter der Bayerischen Staatsforsten markieren umgestürzte oder gefährdete Bäume, Haindl arbeitet sie auf. Normalerweise muss er dafür nicht einmal absteigen, aber leider ist die gesuchte Fichte vom Weg aus nicht zu entdecken.
Es braucht eine kurze fußläufige Erkundung. Als das Gespann mit dem Valtra T234 von der gut ausgebauten Forststraße in einen steil abknickenden, kaum erkennbaren Waldweg einbiegt, läuft der angehängte 20-Tonner problemlos in einem Zug um die Haarnadelkurve. „Wenn du einmal mit diesem Wagen unterwegs gewesen bist, möchtest nichts anderes mehr“, versichert Haindl.
Was dieser Artikel noch bereit hält:
- Lenk- und Knickdeichsel für maximale Wendigkeit
- Mulde statt Wanne für vielseitige Pflegemaßnahmen
- Käferbäume fällen, zerteilen und verladen im Ein-Mann-Verfahren
- Steile Wege, Seilwinde und der Wunsch nach eigenem Antrieb

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