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Im Berggebiet gehören Bandrechen nach wie vor zur Standardausrüstung vieler Grünlandbetriebe. Sie schwaden, wenden, lüften und verstreuen Futterheu – so kann man mit diesem Gerätetyp praktisch den ganzen Ernteablauf begleiten. Zudem spielt der Bandrechen beim Nachrechen oder beim Wegräumen von Futter entlang von Zäunen seine Stärken aus. Diese Vorteile konnten wir in früheren LANDWIRT Vergleichstests eindrücklich zeigen.
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Hinter dem Bandrechen Massimo steht der Schweizer Hersteller Toscomac aus dem Tessin. Das Unternehmen hat sich auf Bandrechen und Spezialtechnik für das Berggebiet fokussiert. In Österreich importiert und vertreibt Landtechnik Rietzler aus Tirol die Marke, in Süddeutschland bieten sie überwiegend regionale Händler mit Berglandtechnik an. Toscomac hat derzeit zwei Baureihen mit insgesamt sieben verschiedenen Modellen von Bandrechen im Programm.
Was dieser Artikel noch bereit hält:
- Bauweise und Ausstattung des Toscomac Massimo 264
- Pendelnder Anbaubock für maximale Bodenanpassung
- Doppeltastrad stabilisiert Rechen und schont die Grasnarbe
- Arbeitsqualität und Grenzen bei trockenen Futtermengen
- Fazit: Vielseitiger Bandrechen für kleinstrukturierte Bergflächen

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