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Bauernhofkinder: Die Macher von Morgen

Erschienen in: LANDWIRT 01/2026

Das Leben auf dem Land fördert ganz natürlich die sogenannten „Soft Skills“.
Quelle: Agrarfoto.com

Fit for life – „Fit fürs Leben“. So der Name eines Schulfachs, das einige deutsche Schulen anbieten. Was die Jugendlichen dort lernen? Neben Haushaltsführung wie Kochen, Putzen und Waschen stehen handwerkliche Arbeiten auf dem Lehrplan: Reifen flicken, Bilder aufhängen, Lampen montieren. Zudem geht es um Themen wie Steuern, Finanzen und Versicherungen.

Ja, Sie haben richtig gelesen. Heute müssen scheinbar alltägliche Dinge in der Schule unterrichtet werden. Sicherlich eine Folge verschiedener Entwicklungen. Dazu gehören unter anderem die Landflucht, die (zwangsläufige) Vollzeit-Berufstätigkeit beider Elternteile, und der Trend zur Akademisierung – immer mehr junge Menschen machen einen Hochschulabschluss.

Da rutscht das wahre Leben auf der Prioritätenliste nach unten. Ausnahmen gibt es natürlich, und man darf nicht alle über einen Kamm scheren.

Wer auf einem Hof aufwächst, lernt fürs Leben – andere brauchen dafür ein extra Schulfach.

Marzell Buffler, LANDWIRT Redakteur

Das erwartet Sie noch im Beitrag:

  • Warum Bauernhofkinder oft unterschätzte Schlüsselkompetenzen fürs Leben mitbringen
  • Wie Verantwortung, Risikobewusstsein und Teamfähigkeit ganz selbstverständlich am Hof entstehen
  • Weshalb Landwirtschaft heute alles andere als rückständig ist – und Bauernhofkinder echte Zukunftsmacher sind

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