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Butter steht seit Monaten im Zentrum einer emotionalen Preisdebatte. Für Verbraucher galt sie lange als Sinnbild für „zu teuer“, für Milchviehbetriebe wird sie nun zum Symbol für „zu billig“. Denn der Preis für ein Päckchen Butter (250 g) der Eigenmarken einiger Lebensmittelhändler sank vor Weihnachten unter die bedeutende Schwelle von einem Euro. So kündigte etwa Branchenriese Lidl auf seiner Website am 5. Dezember 2025 an, den Preis für seine Eigenmarken auf 99 Cent zu senken. „Damit ist die Butter so günstig wie zuletzt vor rund zehn Jahren“, betont der Discounter, um Kunden anzulocken. Ähnliche Preissenkungen gab es bei anderen Handelsketten wie Rewe und Aldi.
In diesem Artikel erfahren Sie außerdem
- Wie der Handel den Preisrückgang begründet
- Was Bauernverbände dazu sagen
- Wie sich der Milchmarkt entwickelt
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