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Bio-Allianz wächst weiter

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Bio-Allianz
Gemeinsames Agieren gewinnt aufgrund des sich dynamisierenden Marktes und wirtschaftlicher Herausforderungen für Bio-Betriebe immer mehr an Bedeutung.
Quelle: shisu_ka/shutterstock.com

Erst kürzlich sind Bio Suisse, Biopark und Verbund Ökohöfe neue Mitglieder der Bio-Allianz geworden. Nun tritt mit Ecoland das elfte Mitglied der Bio-Allianz, dem Netzwerk aus ökologischen Anbauverbänden aus Deutschland, Österreich, Südtirol und der Schweiz, bei. 2025 wurde die Bio-Allianz gegründet. Aufgrund des sich eines sich dynamisierenden Marktes und wirtschaftlicher Herausforderungen für die Betriebe, gewinnt gemeinsames Agieren zunehmend an Bedeutung. Vertreter die Bio-Allianz sagen: „Dass wir heute elf Mitgliedsverbände sind, zeigt: Die Bio-Allianz trifft einen Nerv. Gemeinsam können wir mehr bewegen: für die Betriebe, für die Branche und für eine starke ökologische Landwirtschaft im deutschsprachigen Raum.“

Zusammenarbeit soll sichere und kostengünstige Prozesse ermöglichen

Die Vorstände der Bio-Allianz äußerten schon beim Eintritt von Bio Suisse, Biopark und Verbund Ökohöfe: „Wir brauchen die enge Zusammenarbeit der Bio-Anbauverbände im engen Raum mit vergleichbaren Marktbedingungen auch über Ländergrenzen hinweg, um den Herausforderungen eines sich dynamisierenden Marktes begegnen zu können. Die enge Zusammenarbeit in den Bereichen Rohwarenmanagement, Qualitätssicherung und Vermarktung soll sichere sowie kostengünstigere Prozesse ermöglichen.“

 

 

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