Damit hat sich der Markt in den letzten Jahren auf einem neuen Niveau stabilisiert. Auch Experten schätzen das „neue Normalniveau“ auf ein Volumen von 80-90 Stück pro Jahr.

Claas ist der Taktgeber
Knapp sechs von zehn neu zugelassenen Mähdreschern waren in 2025 Claas Mähdrescher. 49 Maschinen entsprechen einem Marktanteil von 58 %.
Dahinter folgt eine zweite Gruppe: Die beiden CNH-Marken New Holland und Case IH haben zusammen 27,1 % Marktanteil. Die restlichen 18 % teilen sich John Deere, Massey Ferguson, Wintersteiger und Deutz-Fahr.

Markt rückläufig, Bestand sinkt
Die Gründe dafür sind leicht erklärt und lassen sich als „Struktureffekt“ zusammenfassen: Die Erntefenster werden kleiner, die Schlagkraft der Maschinen steigt, die Logistik wird professioneller und die Betriebsgrößen verändern sich.
Zum Unterschied von Traktoren bleiben alte Mähdrescher meistens nicht auf dem Betrieb, sondern werden als Gebrauchte vermarktet. Daher ist auch der sinkende Bestand logisch.
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