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Claas Mähdrescher geben den Takt an

Claas Tucano 430 mit Hangausgleich bei der Getriedeernte.
Claas Mähdrescher geben den Ton an: knapp 6 von 10 neu zugelassenen Mähdreschern sind Claas.
Quelle: Paar

Damit hat sich der Markt in den letzten Jahren auf einem neuen Niveau stabilisiert. Auch Experten schätzen das „neue Normalniveau“ auf ein Volumen von 80-90 Stück pro Jahr.

Die österreichischen Mähdrescher-Zulassen in Zahlen - es gibt Gewinner und Verlierer.
Claas Mähdrescher sind mit großem Abstand an der ersten Stelle der Zulassungen.
Quelle: Herbert Ablinger

Claas ist der Taktgeber

Knapp sechs von zehn neu zugelassenen Mähdreschern waren in 2025 Claas Mähdrescher. 49 Maschinen entsprechen einem Marktanteil von 58 %.
Dahinter folgt eine zweite Gruppe: Die beiden CNH-Marken New Holland und Case IH haben zusammen 27,1 % Marktanteil. Die restlichen 18 % teilen sich John Deere, Massey Ferguson, Wintersteiger und Deutz-Fahr.

Entwicklung des Österreichischen Mähdreschermarktes von 2015 bis 2025.
Der Gesamtmarkt ist seit drei Jahren leicht rückläufig und hat sich bei 80-90 Maschinen eingependelt.
Quelle: Herbert Ablinger

Markt rückläufig, Bestand sinkt

Die Gründe dafür sind leicht erklärt und lassen sich als „Struktureffekt“ zusammenfassen: Die Erntefenster werden kleiner, die Schlagkraft der Maschinen steigt, die Logistik wird professioneller und die Betriebsgrößen verändern sich.
Zum Unterschied von Traktoren bleiben alte Mähdrescher meistens nicht auf dem Betrieb, sondern werden als Gebrauchte vermarktet. Daher ist auch der sinkende Bestand logisch.

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