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CNH-Chef Markus Müller im Interview

Erschienen in: LANDWIRT 04/2026

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CNH-Chef Markus MÜller im Interview mit Roman Engeler, Chefredakteur "Landtechnik Schweiz".
Markus Müller ist zuversichtlich, dass im kommenden Jahr der Markt etwas Rückenwind bekommt, sodass das Geschäft mit Landmaschinen wieder wachsen kann.
Quelle: CNH

LANDWIRT: Herr Müller Sie sind seit dem 1. März 2025 bei CNH als Chef der Region Europa, Nahost und Afrika (EMEA) tätig. Wie gestaltete sich Ihr Einstieg?

Markus MÜLLER: Ich bin in ein spannendes Unternehmen eingetreten. Durch meine vorherige Tätigkeit bei Deutz kannte ich natürlich die Branche im Off-Highway-Bereich recht gut, nur habe ich von der Seite eines Zulieferers auf jene des Endherstellers gewechselt. Der neue Job macht mir unheimlich Spaß, bis jetzt gab es jedenfalls noch keinen einzigen Tag, an dem ich diesen Wechsel bereut hätte.

Sie arbeiteten vorher – wie eben erwähnt – beim Motorenhersteller Deutz und zwar rund 17 Jahre. Gibt es Unterschiede – oder auch Gemeinsamkeiten – zwischen diesen Firmen?

Es ist ein Unterschied, ob man jetzt im sogenannten B2B-Geschäft – also in einer Beziehung, bei der ein Unternehmen einem anderen Unternehmen Produkte oder Dienstleistungen verkauft – tätig ist oder es mit Endkunden zu tun hat. So gesehen gibt es sicher Unterschiede. Das ist einfach eine andere Ebene.

Was dieser Artikel noch bereit hält:

  • Start bei CNH und Führungswechsel in der Region EMEA
  • Marktlage, Umsatz und Ausblick für Landmaschinen
  • Mehrmarkenmodell mit Händlern und Vertriebspartnern
  • New Holland, Case IH und Steyr: Differenzierung und Produkte
  • Alternative Antriebe, Klimaneutralität und Precision Farming
  • Wünsche an den Markt und Stabilität für die Landwirtschaft

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