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Nur mit Abo: Der falsche Kalk
Kalk hat viele positive Eigenschaften. Aber aufgepasst, er kann auch anders. Wer den falschen Kalk verwendet, kann großen Schaden anrichten. Kalkqualität und Kalkform sind entscheidend. Wir haben genauer hingesehen.
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Kalk gibt es in vielen Formen, im Biolandbau sind nur natürlich vorkommende, bergmännisch abgebaute Varianten erlaubt. Chemisch unterscheidet man kohlensauren Kalk (Kalziumkarbonat) und Gips (Kalziumsulfat). Eine Ausnahme ist Carbokalk: Er entsteht aus Branntkalk, wird aber durch Fällung in Kalziumkarbonat umgewandelt – seine Wirkung ist jedoch umstritten. Auch Dolomit (Kalzium-Magnesium-Karbonat) wird oft als Kalk bezeichnet, was zu Irritationen und Fehlinformationen führt.
Die Qualität der verschiedenen Kalke wird von drei Eigenschaften beeinflusst:
1. Zusammensetzung bzw. Gehalte
2. Mahlfeinheit
3. Reaktivität
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