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Rubrik Ackerbautechnik

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Nur mit Abo: DicksonKerner VFS im Test: Striegel mit neuen Funktionen

Seit dem Vorjahr gehört auch DicksonKerner zu den Striegel-Herstellern. Der neue Exaktstriegel VFS bietet einige Alleinstellungsmerkmale. Was diese taugen, haben wir in der diesjährigen Saison getestet.

Der DicksonKerner VFS 1200 beim Soja striegeln mit dem doppelten Strichabstand von 50 statt 25 mm. Quelle: Weninger

Lukas Weninger 8 Min. Lesezeit

Mit dem Exaktstriegel VFS sorgte DicksonKerner auf der Agritechnica 2025 für Aufsehen. Damit stieg der Hersteller in die Striegeltechnik ein. Und überraschte mit einigen technischen Details, die es so bisher noch nicht gab. Er kommt ohne Doppelrahmen oder Seilzüge aus. Zudem lässt sich der Strichabstand einfach verdoppeln – dazu später mehr.

Bekannt wurde das Unternehmen durch das zweibalkig konstruierte Hackgerät Variofield (siehe Fahrbericht im LANDWIRT 14/2020). DicksonKerner ist ein gemeinsames Unternehmen der beiden Maschinenbau-Firmen Dickson und Kerner. Vor dieser Kooperation stellte Dickson zuerst seinen variablen Grubber namens Variofield vor (siehe Fahrbericht im LANDWIRT 17/2017). Im Vorjahr hatten wir außerdem die Rollhacke Varioroll von DicksonKerner im Praxistest (siehe LANDWIRT 11/2025).

Zurück zum Striegel VFS: Inzwischen ist die Modellpalette auf vier Versionen angewachsen, mit den Arbeitsbreiten 6,30 m, 9,15 m, 12,30 m sowie 15,15 m. Wir hatten die 12,30 m breite Maschine im Praxistest.

Praktische Hydraulik

Beim Anbau ist zwischen Traktor und Maschine genügend Platz vorhanden; der Dreipunktbock der Kategorie II ist gut zugänglich. Am Traktor sind drei doppeltwirkende Steuergeräte nötig: Je eines für das Klappen der inneren Rahmenteile, das Klappen der äußeren Segmente (Teilbreitenstellung) sowie für die Zinkendruck-Verstellung. Sind die äußeren Rahmen eingeklappt, kann die 12,30 m breite Maschine mit nur 9 m Arbeitsbreite fahren.

Was dieser Artikel noch bereithält

  • Klappen mit Köpfchen
  • Doppelter Strichabstand
  • Zinkenform mit Fragezeichen
  • Die technischen Daten
  • Die Listenpreise

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Kontakt zum Autor

Lukas Weninger

LANDWIRT Redaktion

Ist auf einem Ackerbaubetrieb im Weinviertel aufgewachsen. Seine landwirtschaftliche Ausbildung am Francisco Josephinum in Wieselburg und an der Universität für Bodenkultur in Wien ergänzte er um zahlreiche Praktika in der Landwirtschaft. 2012 begann seine journalistische Laufbahn, die er seit 2017 beim LANDWIRT fortsetzt. Hier ist Lukas Weninger gemeinsam mit Johannes Paar für die Rubrik Landtechnik zuständig.

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