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Nur mit Abo: Die Äpfel sind gefallen
Einstreuen und Entmisten gehören zu den Routineaufgaben des Pferdehalters. Doch er bewegt sich in einem Interessenskonflikt: Zeit und Einstreu sparen, aber dennoch sauber halten. Damit Pferd und Halter zufrieden sind, lohnt es sich über Einstreumaterialien und Entmistungstechniken nachzudenken.
Von Gerhard GINDL
Der Markt bietet eine Vielzahl an möglichen Einstreumaterialien für Pferdeställe. Angefangen von Stroh über Holzspäne bis hin zu Grünkompost werben die Hersteller mit Vorteilen. In einem Versuch an der HBLFA RaumbergGumpenstein wurden die gängigen Einstreumaterialien auf ihre Eignung als „hochwertige Einstreu“ hin untersucht (Tab. 1). „Hochwertige Einstreu“ bildet ein weiches, warmes, trockenes und staubfreies Lager. Zudem bindet sie Harn, bildet einen Anti-Spritz-Polster für das Harnen und lässt sich gut von den Pferdeäpfeln trennen. „Hochwertige Einstreu“ sollte sparsam in der Anwendung und Bevorratung sein, sowie die Verrottung fördern und dadurch die Qualität von Mist bzw. Kompost positiv beeinflussen.
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