„Almplätze zu vergeben“, „Weidetiere gesucht“ – solche oder ähnliche Anzeigen sind in den Winter- und Frühlingsmonaten oft auf Onlineportalen oder in landwirtschaftlichen Zeitungen zu lesen. Immer weniger Tiere werden auf die Almen getrieben. Infolge des geringen Weidedrucks sowie fehlender Pflege und Bewirtschaftung neigen Farne dazu, den Bestand zu dominieren.
Damit verbunden, verschwinden alpine Weideflächen. Farne zurückzudrängen und Standorte zu rekultivieren, stellt eine große Herausforderung dar. Die Pflanzen haben ein ausdauerndes Wurzelsystem und sind konkurrenzstark.
Zudem wachsen Farne gerne auf schwer zugänglichen Standorten und sind deshalb teilweise schwierig zu erreichen und maschinell zu bekämpfen.
Das erwartet Sie weiters:
- Warum Farne auf Almen zunehmen
- Adlerfarn: Giftigkeit und Erkennungsmerkmale
- Bergfarn: Standort, Ausbreitung und Futterwert
- Bekämpfungstermin im Juni und Nachsaat offener Böden

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