Stellen Sie sich vor, Sie betreten einen Raum, niemand außer Ihnen ist da und siehe da – trotzdem verspüren Sie ein Kribbeln. Unruhe. Haben Sie sich schon einmal die Frage gestellt, warum man sich in den eigenen vier Wänden sofort wohlfühlt und in anderen unwohl oder gestresst? Hatten auch Sie schon einmal den Gedanken: „Hier ist es so wunderschön, hier will ich bleiben!“ – oder umgekehrt: Sie betreten einen Raum und würden am liebsten gleich wieder umkehren?
Doch was braucht es eigentlich wirklich, um sich wohlzufühlen? Damit beschäftigt sich die Wohnraumpsychologie. Sie ist ein Teilgebiet der Umweltpsychologie und befasst sich mit der Wirkung von Innenräumen, Gebäuden und dem Wohnumfeld auf das menschliche Empfinden. Sie versucht zu erklären, was wir Menschen brauchen, um uns pudelwohl zu fühlen, und wie sich unser Wohnraum auf unsere Gefühle, unser Verhalten und unser Wohlbefinden auswirken kann.
Das Beste dran? Die Wohnpsychologie kann man sich ganz einfach zunutze machen, um das eigene Heim so zu gestalten, dass es in Ihnen Glücksgefühle auslöst.
Was dieser Artikel noch bereit hält:
- Einfluss von Wohnräumen
- Licht richtig nutzen
- Aufräumen und Individualität
- Praktische Ideen für mehr Gemütlichkeit
- Die Wirkung der Farben
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