Hähnchenfleisch ist im Aufwind – der Markt aber ein hart umkämpftes Pflaster. Aktuelle Zahlen zeigen: Geflügelfleisch ist gefragt. So mancher Landwirt spielt deshalb mit dem Gedanken, Hühner zu mästen.
Eine wachsende Nachfrage allein garantiert aber noch lange keinen betrieblichen Erfolg. Diese Fragen sollten Sie sich vor dem Einstieg unbedingt stellen. Von Marzell BUFFLER, LANDWIRT Redakteur
Geflügelfleisch boomt. Der Konsum steigt seit Jahren – im Privathaushalt ebenso wie in Gastronomie und Außer-Haus-Verpflegung. Diskussionen um Haltungsbedingungen scheinen sich auf Umfragen zu beschränken.
Am Ende greift der Verbraucher dann doch zu Hähnchenbrust, -flügel oder -schenkel – gilt Geflügel bei den meisten doch immer noch als günstigere und gesündere Alternative zu Rind und Schwein.
Masthühner als Betriebszweig realistisch bewerten
Was dieser Artikel noch bereit hält:
- Masthühner als Betriebszweig realistisch bewerten
- Geflügelmarkt, Größenstrukturen und Importdruck
- Investitionen, Deckungsbeiträge und Tierwohl-Boni
- Kostenstruktur der Hähnchenmast und Wirtschaftlichkeit
- Direktvermarktung und regionale Programme als Ausweg
- Schlachtorganisation, Lohnschlachtung und eigene Verarbeitung

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