Jeder kennt diese Situationen im Maststall: Die Stiere sind unruhig, reiten auf, raufen, brüllen und kommen einfach nicht zur Ruhe. Man hat schon vieles probiert, doch nichts bringt dauerhaft Erfolg. Irgendwann geht es so weit, dass man gar nicht mehr in den Stall reinschauen will, aus Angst, was diesmal wieder los sein wird. Unruhige Stiere treten vermehrt in Rangkämpfe, haben kürzere Wiederkauzeiten und reagieren mitunter aggressiv. Gleichzeitig sinkt die Futteraufnahme, die täglichen Zunahmen bleiben hinter dem Potenzial zurück und das Krankheitsrisiko steigt.
Für Mäster gilt: Es darf erst gar nicht so weit kommen. Optimierte Fütterung, ausgewogene Mineralstoffversorgung, konsequentes Management und regelmäßige Tierbeobachtung ermöglichen es, erste Warnsignale frühzeitig zu erkennen und gezielt gegenzusteuern, bevor Stress und Leistungsrückgänge auftreten.

Das erfahren Sie noch in diesem Beitrag:
- Strukturversorgung und Ruhe
- Einfluss von Magnesium
- Umwelteinflüsse und Ruhe

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