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Rubrik Agrarpolitik und Förderung

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Nur mit Abo: Ernte im Zeichen der Dürre

2026 wird als Dürrejahr in Erinnerung bleiben. Unterschiede gab es dabei, wie stark die Hitze die einzelnen Kulturen traf. Ein Blick auf die Ernteschätzungen von Bauernverband und AMA.

Erste Ernteschätzungen für das Dürrejahr 2026 liegen vor. Quelle: K-FK/shuttersatock.com

David Specht 5 Min. Lesezeit

Ein in vielen Regionen zu trockenes Frühjahr, dann noch eine lange und anhaltende Hitzewelle ab Mitte Juni – das Erntejahr 2026 wird den Landwirten in Österreich und Deutschland wohl aufgrund seiner Extreme in Erinnerung bleiben. Aber wie stark traf der Hitzesommer, der laut Deutschem Wetterdienst „als einer der wärmsten seit Beginn der flächendeckenden Aufzeichnungen in die Bilanz eingehen wird“, die Landwirtschaft tatsächlich? Eine erste Antwort liefern die Ernteschätzung des Deutschen Bauernverbands (DBV) und die Sommererhebung der Agrarmarkt Austria (AMA) von September 2026. Beide zeichnen ein ähnliches Bild: unterdurchschnittliche Erträge, aber mit großen regionalen Unterschieden.

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Kontakt zum Autor

David Specht

LANDWIRT Redaktion

Stammt aus dem schönen Westallgäu zwischen Bodensee und Allgäuer Alpen. Seine Familie bewirtschaftet dort einen Bio-Milchviehbetrieb. Nach dem Abitur kehrte er der Landwirtschaft zunächst teilweise den Rücken zu, absolvierte ein Volontariat an der Günther Holland Journalistenschule in Augsburg und arbeitete anschließend einige Jahre als Redakteur für eine regionale Tageszeitung. Irgendwann fehlten ihm (Braunvieh-)Kühe und Traktorfahren dann aber doch und er begann, Landwirtschaft an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf zu studieren. Seit 2023 kombiniert er Landwirtschaft und Journalismus und arbeitet in der LANDWIRT-Redaktion in Deutschland. Dort ist er zuständig für die Themen Agrarpolitik, Betriebsführung, Energie und Bauen.

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