RindRindermastEU-Schlachtrindermarkt: ruhig und ausgewogen

EU-Schlachtrindermarkt: ruhig und ausgewogen

Wöchentlich aktualisierte Preise vom Schlachtrindermarkt
Quelle: Taferner

Einzig im Süden Deutschlands sind die Schlachtkuhmengen aufgrund des Weideabtriebes weiterhin etwas höher. Gesamt betrachtet ist der Markt im Wesentlichen ausgeglichen mit überwiegend stabilen Preisen, berichtet die Rinderbörse.

Die Notierung bei Jungstieren ist in dieser Woche in Österreich unverändert. Auch bei Schlachtkalbinnen sind Angebot und Nachfrage bei stabilen Preisen weitgehend ausgeglichen. Bei Schlachtkühen ist die Marktlage durch saisonal etwas höhere Angebotsmengen gekennzeichnet. Nachfrageseitig ist die Marktsituation im Wesentlichen stabil. Bei Bio-Schlachtkühen gestaltet sich die Vermarktungssituation im Export weiterhin schwierig. Der Preis für Schlachtkühe bleibt in der laufenden Woche auf unverändertem Niveau, die Biokuh-Preisaufschläge sind nochmals rückläufig. Bei Schlachtkälbern sind die Preise unverändert.

Preiserwartungen netto für Woche 38/2022

(19.09.2022 – 25.09.2022)

Die angegebenen Basispreise sind Bauernauszahlungspreise (exkl. MwSt.) für Handelsklasse R2/3 ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen bezogen auf ein Kilo Schlachtgewicht kalt! Sofern nicht anders angegeben, beziehen sich die Veränderungen auf die Vorwoche. Quelle: ARGE Rind

  • Jungstier              € 4,49
  • Kalbin                   € 4,15
  • Kuh                       € 3,54
  • Schlachtkälber    € 6,55

Zu den Schlachtrinderpreisen der Vorwoche