Vor wenigen Wochen konnten wir zwei Vorserienmaschinen vom neuen 200er-Vario unter die Lupe nehmen: Jeweils das Topmodell 211 in der Standard- und Schmalspur-Ausführung. Die neuen 200er kommen in der Optik der 900er- und 1000er-Serie daher. Bevor wir auf die technischen Neuerungen eingehen, kurz das, was von den Vorgängern übernommen wurde: Es sind nach wie vor dieselben fünf Modelle von 207 bis 211 Vario. Sie decken den Leistungsbereich von 79 bis 124 PS ab. Lediglich die Leistungsangaben haben sich aufgrund der Normänderung geringfügig verändert. Wenig geändert hat sich auch im Heck und bei der Hydraulik des 200 Vario. Laut Hersteller sind auch die Abmessungen ähnlich kompakt geblieben wie bisher. Das Eigengewicht gibt Fendt mit bis zu 4,3 t an. Das sind um knapp 300 kg mehr als bisher. Aber dafür hat der Hersteller auch das zulässige Gesamtgewicht um 500 kg auf 7,5 t angehoben.
Analog zum größeren Bruder 300 Vario gibt es auch beim neuen 200er drei Ausstattungsvarianten: Power, Profi und Profi+. Sie unterscheiden sich in erster Linie im Bedienkomfort und der Kabinenausstattung.
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