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Ferkelerzeugung: 7 Tipps rund um die Geburt

Erschienen in: LANDWIRT 08/2025

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Das Management im geburtsnahen Zeitraum beeinflusst die Wirtschaftlichkeit der Ferkelerzeugung wesentlich.
Quelle: Traunkreis Vet Clinic

Im Zeitraum rund um die Geburt der Ferkel wird der Grundstein für eine hohe Aufzuchtleistung und damit auch für die Wirtschaftlichkeit eines Betriebes gelegt. In dieser sensiblen Phase können Ferkelerzeuger das hohe Reproduktionspotenzial der Sauen in eine große Anzahl lebend geborener und später abgesetzter Ferkel umwandeln. Hier einige Managementtipps für die Zeit, die wenige Wochen vor der Geburt beginnt und mit dem Absetzen der Ferkel endet:

1. Immunität der Sau

Ferkel kommen ohne spezifische Antikörper zur Welt. Die Ferkel benötigen diese Schutzstoffe deshalb unbedingt aus der Biestmilch (Kolostrum) der Mutter, um sich mit Krankheitserregern auseinandersetzen zu können. In der Biestmilch sind aber nur ausreichend Antikörper gegen Erreger enthalten, mit denen sich das Muttertier während seines Lebens und insbesondere im Zeitraum kurz vor der Geburt immunisiert hat. Die Eingliederung von Jungsauen und das behutsame „Kennenlernen“ des betriebsindividuellen Keimklimas ist besonders wichtig.

Je nach betriebsindividuellem Gesundheitsstatus können Impfungen gegen bestimmte krankmachende Viren und Bakterien notwendig sein.

Was der Artikel noch bereithält:

  • Sauen optimal füttern
  • Geburtsablauf, Geburtshilfe und Erstversorgung der Ferkel
  • Darauf sollten Sie in den Tagen nach der Geburt besonders achten

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