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Draußen ist es wieder heller, die ersten Pflanzen wachsen, und dennoch will der Körper nicht recht in Schwung kommen. Dieses Phänomen bezeichnet man als Frühjahrsmüdigkeit. Besonders betroffen sind wetterfühlige Personen, Frauen und ältere Personen.
Frühjahrsmüdigkeit entsteht vermutlich durch die Umstellung von Hormonen, Kreislauf und Stoffwechsel auf mehr Licht und wärmere Temperaturen. Das kommt vom Wechsel von Melatonin, dem Schlafhormon, zu Serotonin, das für Wachheit und gute Stimmung sorgt. Nach den dunklen Wintermonaten braucht der Organismus Zeit, um diesen Rhythmus umzustellen.
Genau hier setzen viele traditionelle Arznei- und Küchenkräuter an, die seit Jahrhunderten für ihre belebenden, ausgleichenden oder stärkenden Eigenschaften geschätzt werden.
Was dieser Artikel noch bereit hält:
- Frühjahrsenergie mit Bärlauch, Kresse und Bitterstoffen
- Frühlingsritual: Kräuter, Bewegung und Schlaf im Einklang
- 7-Tage-Frühlingsroutine mit Kräutern im Speiseplan

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