LandlebenGartenGartenarbeit im Oktober

Gartenarbeit im Oktober

Gartenarbeit im Oktober
Im Oktober wird es im Garten schön langsam ruhig.
Quelle: Pammer

Das ist im Oktober im Garten zu tun

  • Lampionblumen (Physalis alkekengi) können Sie an einem warmen, schattigen Ort trocknen, die kräftige Farbe bleibt lange erhalten. Im Garten hat sie einen schwer zu zähmenden Ausbreitungsdrang, die Frucht wird als „giftverdächtig“ bezeichnet.
  • Die hübschen, wilden Tulpen (Tulipa tarda) tragen bis zu acht Blüten pro Zwiebel. Wildtulpen – so nennen wir die kleine Schwester der großen Tulpen – sind unkompliziert in der Pflege und man kann sie pflanzen solange der Boden nicht gefroren ist.
  • Preiselbeeren lieben saure Böden, das macht sie zu guten Nachbarn von Heidelbeeren. Die kleinen, immergrünen Zwergsträucher gedeihen sehr gut neben und zwischen Heidelbeersträuchern solange der Boden dort nicht zu trocken wird.
  • Nadelgehölze werfen im Herbst größere Mengen an Nadeln ab, besonders nach trockenen Gartenjahren. Das ist normal und mit dem Laubfall an Laubbäumen vergleichbar. In kleinen Mengen können sie als Mulchmaterial für Rhododendren, Azaleen, Hortensien und Heidelbeeren verwendet werden. Bei der Verrottung der Nadeln, die übrigens oft Jahre dauern kann, entsteht saure Erde.

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