LandlebenGartenGartenpraxis im Februar

Gartenpraxis im Februar

Frühlingsblüher trotzen Schnee und Eis.
Quelle: Pammer

Was ist im Februar im Garten zu tun?

  • Überwinternde Pelargonien werden jetzt um zwei Drittel zurückgeschnitten und in frische Erde getopft. Aus den obersten Teilen der abgeschnittenen Triebe können Sie Stecklinge machen: auf zirka 10 cm Länge einkürzen, die unteren Blätter entfernen, in nährstoffarme, sandige Erde stecken und feucht halten.
  • Wohin mit dem Baum- und Strauchschnitt? Zwischen senkrechte Steher geschlichtet erhält man Abstützung am Hang oder Windschutz in der Ebene. Ein Nützlingsunterschlupf ist es auf jeden Fall.
  • Bevor es an Obstbaum und Strauchschnitt geht: Scheren schleifen und fetten. Es erleichtert die Arbeit um vieles.
  • Wer im Feber etwas Neues lernt, kann sein Wissen danach gleich praktisch erproben. In Kursen, Vorträge und Workshops treffen Sie Gleichgesinnte und können Erfahrungen austauschen.
  • Das Mistbeet könnte man auch als „Frühbeet mit Heizung“ bezeichnen. Die Erde wird 60 cm tief ausgehoben und 40 cm hoch mit Pferde- oder Kuhmist gefüllt. Darüber kommt wieder die Gartenerde.

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