GrünlandGreiskraut im Grünland: Risiken, Maßnahmen und Monitoring

Greiskraut im Grünland: Risiken, Maßnahmen und Monitoring

Erschienen in: LANDWIRT bio 02/2026

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Einmal etabliert, können sich Greiskräuter – hier im Bild das Jakobs-Greiskraut – über Jahre halten und weiter ausbreiten. Ein Projekt unterstützt Betriebe bei der Bekämpfung, gemeinsame Betriebsbegehungen sind Teil davon.
Quelle: Labuda

Greiskräuter sind vielen Landwirten ein Begriff, doch ihr Auftreten im Grünland hat in den letzten Jahren in einigen Regionen zugenommen. Was auf den ersten Blick wie eine auffällige, gelb blühende Begleitpflanze wirkt, kann bei näherer Betrachtung ein Risiko für Tiergesundheit und Futterqualität sein. Problematisch kann das Greiskraut vor allem dann werden, wenn es unerkannt in Heu oder Silage gelangt.

Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich das Österreichische Kuratorium für Landtechnik und Landentwicklung (ÖKL) mit dem eb&p Umweltbüro sowie den Landwirtschaftskammern aus Salzburg, der Steiermark und Tirol im Rahmen des LE-Projekts „Gemeinsam gegen Greiskraut“ intensiv mit dieser Pflanzengattung. Sie setzen dabei auf Information, Monitoring und Zusammenarbeit mit den landwirtschaftlichen Betrieben.

Rosette eines Wasser-Greiskrautes in einer fünfmähdigen Wiese.
Quelle: Labuda

Was dieser Artikel noch bereit hält:

  • Giftstoffe im Futter und Risiko für Rinder
  • Früherkennung und Maßnahmen zur Regulierung
  • Gemeinsam gegen Greiskraut: Projekt, Beratung und Monitoring
  • Darauf kommt es am Betrieb an: konsequent handeln

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