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Greiskräuter sind vielen Landwirten ein Begriff, doch ihr Auftreten im Grünland hat in den letzten Jahren in einigen Regionen zugenommen. Was auf den ersten Blick wie eine auffällige, gelb blühende Begleitpflanze wirkt, kann bei näherer Betrachtung ein Risiko für Tiergesundheit und Futterqualität sein. Problematisch kann das Greiskraut vor allem dann werden, wenn es unerkannt in Heu oder Silage gelangt.
Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich das Österreichische Kuratorium für Landtechnik und Landentwicklung (ÖKL) mit dem eb&p Umweltbüro sowie den Landwirtschaftskammern aus Salzburg, der Steiermark und Tirol im Rahmen des LE-Projekts „Gemeinsam gegen Greiskraut“ intensiv mit dieser Pflanzengattung. Sie setzen dabei auf Information, Monitoring und Zusammenarbeit mit den landwirtschaftlichen Betrieben.

Was dieser Artikel noch bereit hält:
- Giftstoffe im Futter und Risiko für Rinder
- Früherkennung und Maßnahmen zur Regulierung
- Gemeinsam gegen Greiskraut: Projekt, Beratung und Monitoring
- Darauf kommt es am Betrieb an: konsequent handeln
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