Die Wiesen beginnen früher zu wachsen und Ruhe kehrt oft erst Ende Oktober bis Anfang November ein. Da kommen schnell vier Wochen mehr an Vegetationszeit zusammen. Das kann fast ein ganzer Aufwuchs sein, bei gutem Grünlandwetter. Ein ertragsbetonter Grünlandbetrieb rutscht – je nach Höhenlage – von vier auf fünf oder von fünf auf sechs Schnitte. Auch wenn er das eigentlich nicht möchte, aber die Inhaltsstoffe Energie und Eiweiß optimal ernten will. Vor allem Betriebe mit viel Bastardraygras sind die Getriebenen.
Was dieser Artikel noch bereit hält:
- Schnittfrequenz in längeren Vegetationsperioden steuern
- Zweiten Schnitt hinauszögern und Stickstoffmobilisierung nutzen?
- Sanierungsnachsaat im August als Chance bei Gemeiner Rispe
- Handflächen-Methode zur Bestandsbeurteilung
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