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Gülle mobil separieren

Erschienen in: LANDWIRT bio 02/2026

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Die komplette, hier noch unlackierte Anlage mit zwei parallel verlaufenden Separatoren von Möscha ist in 15 Minuten einsatzbereit und braucht sehr wenig Leistung. Das Transportband erlaubt große Überladehöhen und ist hydraulisch voll verstellbar.
Quelle: Martin Abderhalden

Die Firma Möscha ist vor allem mit dem Schwenkverteiler bekannt geworden. Daneben haben die Schwaben aber auch einen Schnellseparator im Angebot. Das Lohnunternehmen Braun aus der Schweiz hat seit geraumer Zeit einen dieser Schnellseparatoren im Einsatz. Nun wurde eine größere Anlage gebaut, die zur mobilen Separierung eingesetzt wird.

Die Funktionsweise

Der Aufbau des Separators und seine Funktionsweise unterscheiden sich von den klassischen Schnecken-Systemen. Ein Separator ist dazu konstruiert, grobe Feststoffe abzuscheiden und nicht primär die Feinanteile. Laut der Betriebsanleitung von Möscha, dient der Schnellseparator zum Trennen von pumpfähiger Gülle (Fest-Flüssig-Gemischen mit relativ hohen Feststoffgehalten und Fremdkörpern wie Metallteile, Steine, Holz oder Putzlumpen) in jeweils eine feste und eine flüssige Fraktion. Als Kompaktgerät verbindet er die Funktionen von zwei Trenngeräten, nämlich die eines Siebes mit Unterdruck und die einer Schnecke miteinander.

Was der Beitrag sonst noch bereithält:

  • Wie wird angesaugt?
  • Aufbau der Maschine
  • Wie fließfähig wird die Gülle?
  • Testergebnisse

 

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