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Auch wenn KI für viele Erwachsene noch unbekannt ist – in den Schulen ist sie längst angekommen. Die Kinder lassen sich von ihr Matheaufgaben lösen, Texte und Referate schreiben oder Bilder generieren. Das alles geht verlockend einfach. Barbara Buchegger von der Initiative saferinternet.at erklärt: „Viele Kinder nutzen die KI wie eine Suchmaschine. Anstatt vieler Links bekommt man einen fertigen Text geliefert.“
LANDWIRT Tipp
Unterstützung für Eltern finden Sie unter anderem unter saferinternet.at und klicksafe.de
KI-Tools in der Schule: Chancen und Risiken
Darin liegt die Gefahr. Die Versuchung, fertige Texte einfach zu übernehmen, ist groß. Wenn die KI aber alles erledigt, fehlen Anstrengung, Fehlererfahrung und das echte Verstehen. Wissen bleibt nicht hängen, stattdessen wächst die Abhängigkeit von KI-Tools. Zudem gehen Kreativität, Selbstständigkeit und Problemlösefähigkeit verloren. „Ihre Kinder werden spätestens bei einer Schularbeit merken, dass man es doch besser hätte lernen sollen“, berichtet Barbara Buchegger. „Wo die KI helfen kann, ist beim Lernen selbst.“
Was dieser Artikel noch bereit hält:
- KI-Tools in der Schule: Chancen und Risiken
- Eltern und Kinder: Regeln für KI-Nutzung und Datenschutz
- Chatbots und emotionale Bindung: KI als falscher Freund
- Warum die KI häufig nicht die Wahrheit sagt
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