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Das Kürzel PFAS erscheint in letzter Zeit immer wieder in den Medien. Was hat es damit auf sich?
Helmut ROST: PFAS steht für Per- und polyfluorierte Alkylverbindungen. Dazu gehört eine Vielzahl von chemischen Substanzen, in denen Kohlenstoff- und Fluoratome über Einfachbindungen miteinander verknüpft sind. Diese Einfachbindungen kommen in der Natur eigentlich nicht vor und sind zudem toxisch für Lebewesen. Weil sie nicht natürlich sind, werden sie zudem auch nicht abgebaut, sondern reichern sich in unserem Körper an.
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Der Folgentitel zum Interview: Pflanzenschutzmittel im Essen
Weitere spannende Fragen zum Thema finden sie im ganzen Interview.
- Oftmals werden die Landwirte als Verursacher von PFAS in der Umwelt beschuldigt. Stimmt das?
- Wenn diese Verbindungen nun durch viele Quellen in die Umwelt gelangen: Warum wird gerade die Landwirtschaft für dieses Problem verantwortlich gemacht?
- uvm.

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