Mein BetriebDirektvermarktung und NischenHinter den Kulissen der Ab-Hof-Prämierungen

Hinter den Kulissen der Ab-Hof-Prämierungen

Erschienen in: LANDWIRT bio 02/2026

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Juryleiter Martin Rogenhofer (li.) mit Verkoster Martin Eschberger bei der Prämierung „Speck-Kaiser 2026“.
Quelle: Engler

Die Produktprämierungen im Rahmen der jährlichen Ab-Hof-Messe in Wieselburg (Bezirk Scheibbs, Niederösterreich) Anfang März sind für viele Direktvermarkter in Österreich ein wichtiges Marketinginstrument. Wer für seine bäuerlichen Produkte eine Gold-, Silber- oder Bronzemedaille bekommt, darf sich über rege mediale Berichterstattung freuen. Die Prämierung dient als Qualitätssiegel, soll das Vertrauen der Konsumenten stärken und neue Vermarktungswege eröffnen. Nicht selten werden zukünftige Stammkunden durch die Berichterstattung über die Prämierungen auf Direktvermarkter aufmerksam. Die verliehenen Medaillen samt Urkunden hängen in vielen Ab-Hof-Läden an den Wänden, um den Kunden die hohe Qualität der Produkte zu bestätigen.

Eingereicht werden nicht nur Produkte aus dem Inland, sondern auch aus den Nachbarländern. Bereits im November 2025 wurden Brot und Backwaren, Fisch und Honig durch Fachjurys bewertet und die Sieger festgestellt. Im Dezember folgten Teigwaren. Im Januar 2026 nahmen Fachleute aus der Lebensmittelherstellung, Metzger, Lehrer aus Fachschulen und Landwirte Salami, Speck, Würste, Blunz´n (Blutwurst), Aufstriche, Most, Obstsäfte, Edelbrände, Liköre, Whiskey, Gin und Marmeladen unter die Lupe.

Was der Artikel noch bereithält:

  • Verkostung von Speck und Würsten
  • Darauf kommt es bei guten Edelbränden an
  • Tipps der Juryleiter zum Einreichen von Produkten zur Prämierung

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