ForstIm Wald: Säen statt pflanzen

Im Wald: Säen statt pflanzen

Erschienen in: LANDWIRT im Wald 01/2026

Player nur mit gültigem Abo verfügbar.

Tannen mögen in der Kindheit und Jugend keinen Freistand. Das richtige Maß an Licht ist wichtig für ihre Entwicklung.
Quelle: Zettler

Pflanzen wird teurer, Wildverbiss bleibt ein Dauerthema und viele Kulturen entwickeln sich nicht so, wie man es sich wünscht. Gleichzeitig steigt der Druck, Bestände klimafit umzubauen und Mischbaumarten einzubringen. Immer mehr Waldbesitzer stellen sich daher eine grundsätzliche Frage: Muss es immer die Pflanzung sein – oder geht es auch anders? Vor diesem Hintergrund rückt die Saat im Wald wieder stärker in den Fokus. Sie kostet weniger Pflanzarbeit, vermeidet Wurzelschäden durch Verpflanzen und ermöglicht eine natürliche Jugendentwicklung der Bäume. Richtig vorbereitet und fachgerecht durchgeführt, kann sie eine wirtschaftlich interessante und waldbaulich sinnvolle Alternative sein. Wie gut das funktionieren kann, zeigt das Beispiel Weißtanne.

Was der Artikel noch bereithält:

  • Mehr über die Weißtannensaat und die Weißtanne
  • Flächenauswahl und Saatgut

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Warenkorb

Der Warenkorb ist leer.
Gesamt: 0,00