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Pflanzen wird teurer, Wildverbiss bleibt ein Dauerthema und viele Kulturen entwickeln sich nicht so, wie man es sich wünscht. Gleichzeitig steigt der Druck, Bestände klimafit umzubauen und Mischbaumarten einzubringen. Immer mehr Waldbesitzer stellen sich daher eine grundsätzliche Frage: Muss es immer die Pflanzung sein – oder geht es auch anders? Vor diesem Hintergrund rückt die Saat im Wald wieder stärker in den Fokus. Sie kostet weniger Pflanzarbeit, vermeidet Wurzelschäden durch Verpflanzen und ermöglicht eine natürliche Jugendentwicklung der Bäume. Richtig vorbereitet und fachgerecht durchgeführt, kann sie eine wirtschaftlich interessante und waldbaulich sinnvolle Alternative sein. Wie gut das funktionieren kann, zeigt das Beispiel Weißtanne.
Was der Artikel noch bereithält:
- Mehr über die Weißtannensaat und die Weißtanne
- Flächenauswahl und Saatgut
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