ForstJapanischen Lärche: Eine robuste Alternative

Japanischen Lärche: Eine robuste Alternative

Erschienen in: LANDWIRT 07/2026

: Die Japanische Lärche benötigt ausreichend Wasser und viel Licht, damit sie gut wächst.
Quelle: Zettler

Die Japanische Lärche (Larix kaempferi) stammt ursprünglich von der japanischen Insel Honshu. Dort zählt sie zu den wichtigsten Waldbaumarten. Aufgrund ihres raschen Wachstums und ihrer Robustheit wird sie in Deutschland bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts forstwirtschaftlich genutzt.

Die Baumart stellt nur geringe Ansprüche an die Nährstoffversorgung und bevorzugt lockere, ausreichend durchlüftete Böden. Dort bildet sie zunächst eine Pfahlwurzel, die sich später zu einem Herzwurzelsystem mit Senkerwurzeln weiterentwickelt. Diese Wurzelstruktur verleiht der Japanischen Lärche eine hohe Sturmfestigkeit.

Was dieser Artikel noch bereit hält:

  • Herkunft, Standortansprüche und Wurzelentwicklung der Japanischen Lärche
  • Wiederbewaldung von Schadflächen: Pflanzverband, Vorwald und Mischbaumarten
  • Pflege und Durchforstung: Lichtbedarf, Z-Bäume und Eingriffszeitpunkte
  • Vermarktungschancen: Holzqualität, Preisniveau und Wertholzpotenzial
  • Robustheit: Widerstandsfähigkeit und Forschungsbedarf bei fremdländischen Baumarten

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