AckerbauKeine gentechnisch-veränderten Organismen in Ernteprodukten

Keine gentechnisch-veränderten Organismen in Ernteprodukten

Foto: Taferner/Archiv

Im baden-württembergischen Monitoring heimischer Ernteprodukte konnten auch 2018 keine gentechnisch veränderten Organismen (GVO) nachgewiesen werden. Die Futter- und Lebensmittelüberwachung hat dabei 45 Mais-, 31 Raps-, 14 Soja- und 14 Lein- sowie eine Zuckerrübenprobe untersucht. Wie schon in den drei Vorjahren hat sich kein Hinweis auf GVO ergeben. Das Monitoring wurde vor 15 Jahren gestartet und soll auch zukünftig fortgesetzt werden. Seit 2004 haben die Behörden insgesamt 1 360 Ernteproben auf GVO untersucht. In 29 dieser Proben wurden gentechnische Veränderungen nachgewiesen. Seit 2015 gab es in keiner Pflanzenart mehr Hinweise auf GVO. Verunreinigungen über der Bestimmungsgrenze von 0,1 % kamen seit 2007 nicht mehr vor. Das Landwirtschaftlichen Technologiezentrums (LTZ) Augustenberg hat die Untersuchungen gemeinsam mit dem Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt (CVUA) Freiburg durchgeführt. Die gesamten Ergebnisse finden sie auf der Homepage des LTZ.

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