TierRindKlauenpflege: Katharina Hoffelner im Interview

Klauenpflege: Katharina Hoffelner im Interview

Erschienen in: LANDWIRT 19/2025

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Wäre die technische Entwicklung bei den Klauenpflegeständen nicht so weit fortgeschritten, wäre das Arbeiten für Frauen schwer möglich.
Quelle: Vetta

LANDWIRT: Wie reagieren Personen darauf, wenn sie erfahren, dass Sie Klauenpflegerin sind?

Katharina HOFFELNER: Viele wissen nicht, dass es diesen Beruf gibt. Sie können damit nichts anfangen. Wenn ich ihnen dann erkläre, was ich genau mache, sind die Menschen überrascht und interessiert.

Wie sind Sie dazu gekommen?

Mein Papa Franz Gsöls hat sich als Hobby, neben seinem 40-Stunden-Job, die Klauenpflege ausgesucht. Er hat sich 2011 einen vollhydraulischen Klauenpflegestand gekauft und begonnen, erste Betriebe zu betreuen. In den Ferien und am Wochenende habe ich ihn dabei unterstützt und mir so etwas Taschengeld verdient. Nach der Matura 2016 absolvierte ich den Zertifikatslehrgang „Grundkurs der Klauenpflege“ sowie den überbetrieblichen Zertifikatslehrgang.

Das Fragen werden in diesem Interview außerdem beantwortet:

  • Wie reagieren Landwirte auf eine Klauenpflegerin?
  • Wie steht es um den Klauenpflegernachwuchs?
  • Was sind die größten Herausforderungen im Beruf?
  • uvm.

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