In der Rinderhaltung ist das Verfüttern von Luzerne und Kleegras als heimische, betriebseigene Eiweißquelle bereits gut etabliert. In der Schweinefütterung steht der Einsatz dieser Kulturen aber noch ganz am Anfang. Dabei kann die Produktion von hochwertigem Protein aus Grünleguminosen durchaus auch für Schweinehalter interessant sein. Im Projekt „BiodivSchwein“ etwa geht es unter anderem darum, wie sich Luzerne und Kleegras am besten für Schweine nutzen lassen. Die Forschungsarbeit soll dazu beitragen, dem Ziel einer hundertprozentigen Bio-Fütterung auf der Basis heimischer Futtermittel für Öko-Schweine näherzukommen. Das Projekt dient dazu, Erfahrungen zum Anbau sowie zum optimalen Erntezeitpunkt und der Erntetechnik des Feldfutters zu geben, um die beste Futterqualität für das Schwein herauszuholen.
Was der Artikel noch bereithält:
- Unterschiedliche Erntetechnikverfahren
- Tipps zum optimalen Erntezeitpunkt
- Erfahrungen eines Landwirts zum Einsatz von Kleegras-Silage und -Cobs
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