RindRindermastKnappes Angebot am Schlachtrindermarkt

Knappes Angebot am Schlachtrindermarkt

Wöchentlich aktualisierte Marktinformationen zum Schlachtrindermarkt
Quelle: Taferner

In Österreich ist das Angebot bei den Jungstieren abermals etwas rückläufig und steht einer sehr guten Nachfrage seitens der Abnehmer gegenüber. Vor allem der Gastronomiebereich dürfte sich doch etwas besser entwickelt haben als prognostiziert und das Fehlen der südamerikanischen Ware wirkt sich positiv aus. Die Preise steigen an und wurden auf zwei Wochen fixiert.

Gute Nachfrage nach Kalbinnen und Kälbern

Bei Schlachtkalbinnen ist die Nachfrage ebenfalls sehr gut, die Preise tendieren leicht nach oben.

Die Schlachtkühe weisen eine stabile Preisentwicklung auf.

Bei Schlachtkälbern wird von einer besseren Nachfragesituation berichtet und auch hier steigen die Preise leicht an.

In Deutschland führt das knappe Angebot zu Preissteigerungen

Nach wie vor gestaltet sich in Deutschland insbesondere der Handel mit Jungstieren sehr flott. Das Angebot ist hier durchwegs klein und der Bedarf der Schlachtunternehmen kann kaum gedeckt werden. Die Preise gehen mehr oder weniger stark nach oben.

Auch die Vermarktung von weiblichen Schlachtrindern gestaltet sich aufgrund des knappen Angebots zügig und die Mengen können leicht am Markt platziert werden.

Preiserwartungen netto für Woche 40/2021

(04.10. – 10.10.2021)

Die angegebenen Basispreise sind Bauernauszahlungspreise (exkl. MwSt.) für Handelsklasse R2/3 ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen bezogen auf ein Kilo Schlachtgewicht kalt! Die Veränderungen beziehen sich auf die Vorwoche, sofern nicht anders angegeben. Quelle: ARGE Rind

  • Jungstier            € 3,88 (+8 Cent)
  • Kalbin                   € 3,37 (+5 Cent)
  • Kuh                        € 2,68
  •  Schlachtkälber   € 6,05 (+20 Cent)

Zu den Schlachtrinderpreisen der Vorwoche

Kommentare