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Kochen mit der Heißluftfritteuse

Die Heißluftfritteuse eignet sich nicht nur für Pommes, sondern für alle Gerichte, die knusprig gebacken werden.
Quelle: Natalia Bohren/shutterstock.com

Heißluftfritteuse als Trendgerät in der Küche

Heißluftfritteusen werden auch Airfryer genannt. Sie wurden 2005 in den Niederlanden entwickelt. Fünf Jahre später brachte man das erste Gerät auf den Markt.Es dauerte weitere Jahre, bis das Verfahren schließlich bekannt wurde. Mittlerweile hat das Küchengerät vor allem bei der jüngeren Generation viele Anhänger gewonnen. Auf den sozialen Medien präsentieren die Influencer ihre Rezepte und schwärmen, wie gesund und knusprig sie sind. In Buchgeschäften werden die Rezeptbücher prominent platziert und die Lebensmittelhändler bieten immer mehr spezielle Airfryer-Produkte an. Das Hauptargument der fettarmen Zubereitung spricht vor allem ernährungsbewusste Haushalte an.

Buchtipps rund um den Airfryer

ISBN 978-3-8310-4865-6

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GU Verlag | Von Tanja Dusy
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Funktionsweise, Temperatur und Gerätegrößen

Streng genommen frittieren Heißluftfritteusen nicht, sondern sie nutzen heiße Umluft mit hoher Geschwindigkeit. Es ist quasi ein Mini-Umluftofen. Die schnelle Luftzirkulation in dem begrenzten Raum bewirkt, dass die Lebensmittel tatsächlich so knusprig werden wie beim Frittieren. Sie können Temperaturen zwischen 80 und 200 °C einstellen. Die Heißluftfritteuse ist ein familientaugliches Gerät, allerdings eignet sie sich nicht für die Zubereitung einer kompletten Mahlzeit mit mehreren Komponenten. Dazu ist sie schlichtweg zu klein.

Sie ist ein zusätzliches Küchengerät, in dem zum Beispiel die Hauptzutat zubereitet wird, während die Beilagen auf dem Herd kochen – oder umgekehrt. Wer sich generell für moderne Gartechnik interessiert, findet hier mehr Hintergrund: Mehr zu Backofen- und Dampfgarer-Trends.

Was dieser Artikel noch bereit hält:

  • Funktionsweise, Temperatur und Gerätegrößen
  • Rezepte für knusprige Snacks und Beilagen
  • Herzhafte und süße Gerichte aus dem Airfryer

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