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Rubrik Technik

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Nur mit Abo: Kuhn Espro 3000 im Test

Die gezogene Drillmaschine Kuhn Espro 3000 ist schlagkräftig und einfach zu bedienen. Auch die Feldaufgänge waren ansehnlich.

Gezogene Drillsämaschine Kuhn Espro 3000 im LANDWIRT Praxistest. Quelle: Paar

Johannes Paar 6 Min. Lesezeit

Die Kuhn Espro ist eine von neun verschiedene Sämaschinen-Baureihen im Programm des französischen Herstellers. Im Vorjahr haben wir die elektromechanische Aufbausämaschine Sitera getestet (LANDWIRT 14/2022). In diesem Jahr konnten wir die gezogene Espro 3000 mit pneumatischem Dosiersystem unter die Lupe nehmen.

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Die Espro-Baureihe gibt es in den Arbeitsbreiten von 3–8 m. Sie lässt sich vielseitig ausstatten und ist nach dem Pflug, dem Grubber oder in der Direktsaat einsetzbar. Durch das Grundkonzept mit den zwei Scheibenreihen lässt sich der Boden auch bei hohen Fahrgeschwindigkeiten lockern und durchmischen. Unser Testkandidat hatte einige Zusatzaustattungen an Bord.

Im Test hat unser Team mit der Espro unter verschiedensten Bodenbedingungen knapp 150 ha bestellt: zum einen Sojabohne als Mulchsaat mit Vorfrucht Mais und zum anderen ein Gemenge aus Ackerbohne und Weizen auf gepflügten Böden. Vor der Sojaaussaat haben wir die Maisflächen jeweils einmal im Herbst tief und im Frühjahr flach gegrubbert.

Dieser Artikel hält noch folgende Infos bereit zu

  • Gezogen auf Reifenpacker
  • Befüllen des Saatgutbehälters
  • Die Bodenbearbeitung
  • Die Kornablage
  • Dosierung und Bedienung
  • Resümee

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Kontakt zum Autor

Johannes Paar

LANDWIRT Redaktion

Bewirtschaftet einen kleinen landwirtschaftlichen Betrieb in der Oststeiermark. Seit seiner Fachausbildung zum Landwirtschaftslehrer und Berater begeistert er sich für Landtechnik – ein Fach, das er auch 13 Jahre lang an der Bildungswerkstatt Mold unterrichtete. In den Sommermonaten war er damals als Erntehelfer auf einem Gutsbetrieb in Oberfranken tätig. Seit 2001 testet er mit einem Team von Praktikern Landmaschinen und verantwortet zusammen mit Lukas Weninger die Landtechnik im LANDWIRT. Bis 2022 hatte er gemeinsam mit Angelika Leitner die Chefredaktion inne.

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