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Lohnt sich ein Stromspeicher?

Erschienen in: LANDWIRT 17/2025

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Ein neuer Außenbereichs-Stromspeicher auf einem landwirtschaftlichen Betrieb.
Ein neuer Außenbereichs-Stromspeicher auf einem landwirtschaftlichen Betrieb.
Quelle: David Specht

Wer die Stromkosten auf seinem Betrieb senken will, sollte den Verbrauch von selbst erzeugtem Strom erhöhen. Eine Möglichkeit, dies zu tun, stellt ein Stromspeicher dar. Durch diesen kann ja nach Betriebsgröße und Art der Eigenverbrauch einer PV-Anlage um bis zu 30 % gesteigert werden.

Ein höherer Eigenverbrauch reduziert die Stromkosten. Die entscheidenden Faktoren beim Kauf eines Stromspeichers stellen die nutzbare Speicherkapazität und der Strompreis des Netzversorgers dar.

„Ganz rudimentär kann der Speicher so groß dimensioniert werden, dass mindestens der Stromverbrauch über die Nacht darüber bereitgestellt werden kann. Dieser Verbrauch beläuft sich auf etwa 30–40 Prozent des Tagesverbrauchs“, erklärt Robert Immler, Energieexperte beim Energie- und Umweltzentrum Allgäu.

In diesem Artikel erfahren Sie außerdem Antworten auf die Fragen:

  • Wie groß sollte ein Stromspeicher für einen Betrieb maximal sei?
  • Ist die Investition in einen Stromspeicher wirtschaftlich?
  • Wie berechne ich die Speicherkosten pro kWh meines Stromspeichers?
  • Was bedeuten die Begriffe Grundlast, Zyklus und nutzbare Speicherkapazität?

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