Zum Inhalt springen

Rubrik Rind

Anmelden, um diese Funktion zu nutzen.

Mit einem kostenlosen Konto können Sie diese Funktion nutzen und von jedem Gerät auf Ihr Benutzerkonto zugreifen.

oder

Ein Konto ist kostenlos. Für abo-pflichtige Artikel und LANDWIRT KI benötigen Sie zusätzlich ein Abo.

Meldung Alle Artikel: Meldung News Alle Artikel: News

Lumpy-Skin-Krankheit breitet sich im Osten Frankreichs aus

Die Lumpy-Skin-Krankheit breitet sich in Frankreich weiter aus. Neue Fälle weit außerhalb des bisherigen Seuchengebiets rücken nah an die deutsche Grenze heran.

In Frankreich wurde die Rinderseuche nach Angaben des Pariser Landwirtschaftsministeriums jetzt im Norden des Départements Jura gefunden. Quelle: assiduousness/shutterstock.com

Artikel vorlesen lassen

0:00 0:00

Stephanie Auinger 1 Min. Lesezeit

Französische Rinderhalter können vorerst nicht auf eine Atempause beim Seuchendruck hoffen. Die Anzeichen mehren sich, dass das Vorkommen der Lumpy-Skin-Krankheit (LSD) nicht auf die Region an der Schweizer Grenze beschränkt ist. Ende September wurde ein Ausbruch im bislang verschonten Département Rhône gemeldet, kürzlich erfolgte der erste Nachweis in Spanien. Nun wurde die Krankheit erneut in einem bisher nicht betroffenen Département nachgewiesen.

Neuer Fall im Jura – Nähe zur deutschen Grenze

Wie das Pariser Landwirtschaftsministerium mitteilte, wurde LSD am Samstag (11.10.) in der Gemeinde Écleux im Norden des Jura festgestellt. Betroffen ist eine Herde mit 93 Rindern. Die eingerichteten Sperr- und Überwachungszonen umfassen auch die Départements Doubs, Côte-d’Or, Haute-Saône sowie Saône-et-Loire – und liegen damit außerhalb des bisherigen Infektionsgebiets. Laut der Plattform für Tiergesundheit (ESA) befindet sich der nächstgelegene bekannte Ausbruch 106 Kilometer weiter südlich im Département Ain.

Von Écleux bis zur deutschen Grenze sind es weniger als 200 Kilometer. Das Ministerium betonte, dass weiterhin alle betroffenen Herden gekeult und sämtliche Rinder in den regulierten Zonen auf Staatskosten geimpft würden. Zum Schutz des heimischen Rinderbestandes sei es essenziell, durch engmaschige Überwachung neue Ausbrüche möglichst frühzeitig zu erkennen.

AgE

Kontakt zum Autor

Stephanie Auinger

LANDWIRT Redaktion

Aufgewachsen auf einem Milchviehbetrieb im Innviertel, war sie schon als Kind gerne bei den Kühen. Während ihrer Schul- und Studienzeit nutzte sie die Sommermonate, um auf Milchviehbetrieben in verschiedenen europäischen Ländern und in Kanada zu arbeiten. Ihr Auslandssemester absolvierte sie ebenfalls in Kanada. Nach dem Studium der Nutztierwissenschaften blieb sie den Kühen treu und schreibt seit 2008 für die LANDWIRT Rinderredaktion.

Haben Sie eine Frage zum Artikel, einen Hinweis oder einen Themenvorschlag?

Nachricht schreiben Alle Beiträge von Stephanie Auinger

Mehr zu Rind

Alle Artikel zu Rind

Kommentare

Um einen Kommentar zu schreiben, melden Sie sich bitte an.

Kommentar schreiben Konto erstellen

Anmelden, um diese Funktion zu nutzen.

Mit einem kostenlosen Konto können Sie diese Funktion nutzen und von jedem Gerät auf Ihr Benutzerkonto zugreifen.

oder

Ein Konto ist kostenlos. Für abo-pflichtige Artikel und LANDWIRT KI benötigen Sie zusätzlich ein Abo.

Nach oben