Mein BetriebBetriebsführungMehr Studierende, weniger Hoftierärzte

Mehr Studierende, weniger Hoftierärzte

Erschienen in: LANDWIRT 12/2026

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Während viele Nutztierpraktiker vor der Pension stehen, fehlt vielerorts der Nachwuchs.
Quelle: Fotohinweis: Parilov/shutterstock.com

Ende Mai 2026 präsentierte René Heinzl von datAInsights bei einem Tierärztekongress in Wien eine KI-gestützte Zukunftsprognose zur tierärztlichen Versorgung in Österreich: Der Berufsstand wächst demnach zwar insgesamt schneller als 2022 von Simulationsforscher Niki Popper prognostiziert, gleichzeitig sinkt jedoch die tatsächlich verfügbare Arbeitsleistung pro Person. Der Grund dafür liegt im tiefgreifenden Strukturwandel innerhalb des Berufs. Immer mehr Tierärzte arbeiten angestellt statt selbstständig, Teilzeitmodelle nehmen zu und die durchschnittlichen Vollzeitäquivalente sinken kontinuierlich.

 

Was dieser Beitrag noch bereithält:

  • Strukturwandel verändert den Berufsstand
  • Viele Absolventen – wenig Nachwuchs in der Praxis
  • Prognosen bis 2034
  • Tierärzte aus dem Ausland
  • Vorbereitung auf den Aufnahmetest
  • uvm.

 

 

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