Mein BetriebDirektvermarktung und NischenMilch zu Eis am Ballerhof: Direktvermarktung und Rinderzucht

Milch zu Eis am Ballerhof: Direktvermarktung und Rinderzucht

Erschienen in: LANDWIRT 08/2026

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Sobald die Sonne scheint, ist Eiszeit bei Edith, Eric und Sohn Marco Wögerbauer.
Quelle: Auinger

Eric Wögerbauer betätigt den Hebel der Eismaschine. Cremiges Mangoeis läuft in einen Behälter. Als er 2016 in den Betrieb seiner Frau Edith einstieg, wollte er einen Betriebszweig aufbauen, der ihm ein eigenes Einkommen sichert. „Ich habe mir einen Pasteur gekauft und begonnen, Joghurt herzustellen. Verkauft haben wir es über einen Kühlschrank im Hof“, erzählt der Mühlviertler. Bald folgte ein Automat für Rohmilch, weitere Milchprodukte, Getränke und wenig später eine Selbstbedienungshütte vor dem Hof. Doch noch im selben Jahr änderte sich alles: Wögerbauers Schwiegervater erlitt einen schweren Traktorunfall und schwebte in Lebensgefahr. „Da sind wir erwachsen geworden“, erinnert sich Edith Wögerbauer. Sie und ihr Mann gaben ihre außerlandwirtschaftlichen Jobs auf und konzentrierten sich ganz auf die Landwirtschaft.

Was dieser Artikel noch bereit hält:

  • Boom der Direktvermarktung
  • Pferde als Ausgleich
  • Klare Strukturen im Stall
  • Erdbeeren vom Nachbarn

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