Infektionen mit dem Schweinespulwurm (Ascaris suum) zählen zu den wichtigsten und gängigsten parasitären Schweineerkrankungen weltweit. Wirtschaftlich bedeutet starker Spulwurmbefall einen Leistungsrückgang, der sich durch reduzierte Wachstumsraten und schlechtere Futterverwertung äußert. Grund dafür sind Schleimhautveränderungen bzw. Aufnahmestörungen im Dünndarm, aber auch die unfreiwillige „Mitversorgung“ der adulten Parasiten im Schweinedarm. Eine verringerte Futterverwertung und damit eine verlängerte Mastdauer, aber auch der Verwurf genussuntauglicher Lebern am Schlachthof verursachen wirtschaftlichen Schaden.
Was der Artikel noch bereithält:
- Forschungsprojekt AscarMin
- Empfehlungen zur Bekämpfung des Spulwurms
- Auch die Spulwurmeier sorgfältig entfernen!
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