AckerbauDüngungMolybdän als heimlicher Stickstoffmanager

Molybdän als heimlicher Stickstoffmanager

Erschienen in: LANDWIRT 09/2026

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Molybdän wird nur in kleinen Mengen benötigt. Am besten wird es mit der Pflanzenschutzspritze ausgebracht.
Quelle: agrarfoto.com

Die Weizenpflanze enthält Molybdän (Mo) in Spuren, pro ha zwischen 1 bis 2 g. Im Vergleich dazu muss ein Weizenbestand mit 90 dt/ha und 13 % Eiweiß allein im Korn 180 kg Stickstoff (N)/ha aufnehmen. Dazu kommen 50 bis 80 kg N/ha im Stroh und in den Wurzeln. Ein Großteil des N wird auch nach der Düngung mit stabilisiertem N als Nitrat aufgenommen. Dieses Nitrat wird nicht in Eiweiß eingebaut, wenn die 1 oder 2 g Mo fehlen.

Was der Beitrag sonst noch enthält:

  • Molybdänmangel
  • Düngung
  • Bestimmung von Molybdän im Labor

 

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