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Rubrik Rind

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Nur mit Abo: Mutterkühe: Herden managen mit dem Arrowquip Fangstand

Ein Rind sicher fixieren – allein, schnell und stressfrei? Die Mutterkuhzüchter Daniela Wintereder und Ruven Hener erklären, wie moderne Fangstände die Arbeit auf dem Betrieb erleichtern.

Arrowquip Fangstand
Angus-Züchterin Daniela Wintereder verwendet den Arrowquip-Fangstand für alle Arbeiten am Tier. Quelle: Auinger

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Stephanie Auinger 6 Min. Lesezeit

Wer schon einmal versucht hat, einer Mutterkuh eine Spritze zu geben, Blut abzunehmen oder einen lahmen Fuß zu behandeln, weiß: Ohne passende Fixierung wird selbst die einfachste Arbeit zum Risiko – für Mensch und Tier. Die meisten Herden sind friedlich, doch wenn Behandlungen oder Kontrollen anstehen, ist das Handling oft eine Herausforderung.
Genau hier zeigt sich, wie wichtig ein durchdachtes Fangsystem ist: Es sorgt für Sicherheit, reduziert Stress und bewirkt, dass Routinearbeiten problemlos ablaufen.

Die Angus-Züchterin Daniela Wintereder hat in Nordamerika mit zahlreichen Fangständen gearbeitet. „Jedes System hatte seine Eigenheiten – aber bei keinem hat alles so funktioniert, wie ich es mir gewünscht hätte“, erinnert sie sich. „Manche waren unpraktisch in der Bedienung, andere haben die Arbeit unnötig erschwert.“ Ein befreundeter Kollege, der viele Mutterkuhbetriebe weltweit kennt, machte sie auf ein System aus Kanada aufmerksam: „Er erzählte mir von einem kanadischen Fangstand, mit dem viele Züchter sehr zufrieden seien“, erinnert sich die Weinviertlerin. Daraufhin entschloss sich Wintereder, einen Arrowquip-Fangstand zu importieren. „Für uns ist extrem wichtig, dass wir sicher, zügig und stressfrei arbeiten können“, begründet sie die Entscheidung.

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  • Aus welchen Elementen der Fangstand besteht.
  • Wie Tierhalter und Tierarzt sicher arbeiten.
  • Wie viel die Technik kostet.
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Kontakt zum Autor

Stephanie Auinger

LANDWIRT Redaktion

Aufgewachsen auf einem Milchviehbetrieb im Innviertel, war sie schon als Kind gerne bei den Kühen. Während ihrer Schul- und Studienzeit nutzte sie die Sommermonate, um auf Milchviehbetrieben in verschiedenen europäischen Ländern und in Kanada zu arbeiten. Ihr Auslandssemester absolvierte sie ebenfalls in Kanada. Nach dem Studium der Nutztierwissenschaften blieb sie den Kühen treu und schreibt seit 2008 für die LANDWIRT Rinderredaktion.

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