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Nachgefragt: Was wurde aus dem Ackerbau-Alleskönner?

Erschienen in: LANDWIRT 24/2025

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Mit zusätzlichen Werkzeugen und Nachläufern – wie hier einer Scheibenegge – erweitert Lorenz Schiner seinen Ackerbau-Alleskönner laufend.
Quelle: Schiner

LANDWIRT: Der Ackerbau-Alleskönner soll ein Gerät für kleine Betriebe sein, die damit alle Arbeiten auf dem Acker erledigen können. Welche weiteren Funktionen hat der Alleskönner seit 2022 erhalten?

Lorenz SCHINER: Wir haben eine Scheibenegge ergänzt, die als Nachläufer gut funktioniert. Außerdem bieten wir jetzt Rodeschare für Kartoffeln an. Ebenfalls für den Kartoffelanbau ist eine Spritztechnik möglich: So kann man Kartoffeln häufeln und spritzen. Neben den beiden Modellen AK 150 und AK 300 – die Zahl gibt die Arbeitsbreite ein – gibt es nun auch eine kleinere Variante. Sie ist 135 cm breit und daher für Kleintraktoren geeignet. Ursprünglich einbalkig gedacht, ist sie jetzt ebenfalls mit zwei Balken erhältlich. Einmal habe ich den Alleskönner verzinkt statt lackiert verkauft.

Wie hat sich die Nachfrage entwickelt?

Die Serienproduktion ist bereits angelaufen. Die Nachfrage ist hoch. Eine Maschine habe ich sogar nach Portugal verkauft.

Wer sind die Käufer?

Da ist alles dabei. Ich habe auch Kunden, die den Alleskönner im Obstbau einsetzen. Ansonsten sind es Kleinst- oder Hobbybauern. Manche nutzen ihn nur für eine Funktion. Bisher sind es allesamt Biobauern.

Was dieser Artikel noch bereithält:

  • Wer produziert den Alleskönner und wo kann man ihn kaufen?
  • Wieviel kostet der Ackerbau-Alleskönner?
  • Welche weiteren Pläne gibt es? Kommen weitere Funktionen, Werkzeuge oder Arbeitsbreiten dazu?
  • Wie geht es weiter?

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