LANDWIRT: Vor 17 Jahren berichteten wir über den Start des Jungzüchterprofi-Programms. Wie kam es dazu, eine eigene Jungzüchterausbildung auf die Beine zu stellen?
Lukas KALCHER: Die Idee des Projekts entstand im Januar 2008 im Rahmen einer Veranstaltung zur zukünftigen Ausrichtung der ZAR – heute Rinderzucht Austria. Ursprünglich als „Jungzüchterakademie“ geplant, war der Jungzüchterprofi eines von fünf vorgeschlagenen Projekten, das anschließend erfolgreich umgesetzt wurde.
Wie hat sich die Ausbildung seitdem entwickelt?
Damals war die Ausbildung noch in acht Module gegliedert, von den Grundlagen für den erfolgreichen Milchviehbetrieb über Milchviehfütterung und Tiergesundheit bis zu Schauvorbereitung, Exterieurbeurteilung, Preisrichten, Styling und finaler Tiervorführung. Mit jedem Wechsel der Projektleitung wurden die Inhalte kontinuierlich angepasst. 2017 kam der I-Kuh Workshop hinzu, und das Teilnahmealter wurde von 15 auf 18 Jahre angehoben.
Lesen Sie darüber hinaus in diesem Interview:
- Welche Rückschläge es gab.
- Die Ziele für die nächsten Jahre
- uvm.
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